Die Verwendung von Plastikbehältern, -folien und -verpackungen dominiert unsere Gesellschaft. Wir sind uns der Auswirkungen auf unseren Planeten bewusst, aber wir sind auch nicht auf der sicheren Seite. Eine aktuelle Studie der norwegischen Universität fand 9936 Chemikalien in Lebensmittelverpackungen aus Kunststoff, die uns auf unterschiedliche Weise schaden.
Forscher der Norwegischen Universität für Wissenschaft und Technologie testeten Lebensmittelverpackungen aus 5 Ländern. Sie fanden heraus, dass selbst ein Stück Frischhaltefolie aus Großbritannien fast 9,000 verschiedene Chemikalien enthielt. Ihre Studie unterstrich die schädlichen Auswirkungen dieser Chemikalien auf Körperfunktionen und Signalübertragung. Labortests zeigten außerdem, dass Extrakte aus vielen dieser Produkte Zellrezeptoren ein- oder ausgeschaltet.
Professor Martin Wagner, hat das Norwegische Universität für Wissenschaft und Technologie Abteilung für Biologie, sagte: „Kunststoffprodukte, die wir täglich verwenden, enthalten viele unbekannte Chemikalien. Das ist ein großes Problem für Wissenschaftler, Politiker und sogar für die Hersteller.“
Prof. Wagner und Doktoranden Molly McPartland , Sarah Stevens, die Hauptautoren beider Studien, wollten dies durch die Identifizierung dieser Chemikalien untersuchen. Sie versuchte festzustellen, ob diese Chemikalien erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit haben könnten.
Das Team veröffentlichte eine weitere Studie zur gleichen Zeit. Die Forscher untersuchten Kunststoffzusätze und -extrakte, um festzustellen, ob sie an über 100 G-Protein-gekoppelte Rezeptoren (GPCRs) binden und diese möglicherweise stören könnten. Diese Proteine sitzen auf Zelloberflächen und sind entscheidend für die Zellsignalisierung und Körperfunktionen. Bestimmte Proben interagieren stark mit zwei GPCRs, was möglicherweise mit zirkadianen und metabolischen Aktivitäten in Zusammenhang steht.
Sie analysierten auch, ob die Kunststoffextrakte mit den vier entscheidenden Zellrezeptoren interagierten. Sie auf ihre Wechselwirkung mit Östrogen- und Androgenrezeptoren getestet, die für das endokrine System lebenswichtig sind.
Highlights
Die Forscher nutzten nicht zielgerichtete MS, um eine ganze Reihe von Chemikalien zu identifizieren. Zur chemischen Extraktion verwendeten sie reines Methanol.
- Dieser gründliche Ansatz entdeckte 16,846 unterschiedliche chemische Eigenschaften.
- Die Studie ergab, dass a Lebensmittelbehälter haben nur 37 Eigenschaften.
- Ein Stück Polyvinylchlorid-Frischhaltefolie enthielt 9,936. Prof. Wagner geht davon aus, dass dies etwa 9,000 Chemikalien entspricht.
- Extrakte aller getesteten Polymertypen aktivierten oder hemmten einen oder mehrere Rezeptoren.
- Für die erste Zeit, Es wurde beobachtet, dass Kunststoffchemikalien interagieren mit GPCRs.
- Sie fanden heraus, dass Auszüge aus Kunststoff-Lebensmittelverpackungen mit weniger Chemikalien zeigten eine geringere biologische Aktivität.
- Bestimmte Chemikalien werden gezielt hinzugefügt, beispielsweise Weichmacher und Stabilisatoren.
- Andere Chemikalien in Kunststoffen kann sich bilden aufgrund Nebenreaktionen, Verunreinigungen in den Ausgangsstoffen.
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Probensammlung aus 5 Ländern
Die Forscher sammelten Proben von Norwegen, die USA, Großbritannien, Südkorea und DeutschlandSie baten ihre Freunde und Kollegen, in Supermärkte zu gehen und Plastikverpackungen für sie zu besorgen.
Die Die Forschung konzentrierte sich auf 36 Kunststoffartikel die direkt mit unseren Lebensmitteln und Getränken in Berührung kommen. Dazu gehören Frischhaltefolien, Milchflaschen, Wurstverpackungen und Trinkblasen, ähnlich denen zum Wandern. Die Proben behandelt die 7 am häufigsten verwendeten Kunststoffarten.
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Folgen von 9936 Chemikalien in Lebensmittelverpackungen aus Kunststoff
Viele der Chemikalien, die die Forscher in den Lebensmittelverpackungen aus Kunststoff identifiziert haben, sind nicht zu unterschätzen. Sie können wichtige Körperfunktionen aktiv stören. Dies kann potenziell langfristige gesundheitliche Auswirkungen haben.
- Einige Chemikalien kann die natürlichen Signale, die unseren Stoffwechsel regulieren, nachahmen oder behindern, Dadurch wird es weniger effizient. Es beeinflusst auch das Energieniveau, die Gewichtskontrolle und die Art und Weise, wie unser Körper Vitamine und Mineralien verwertet.
- Chemikalien in Kunststoffverpackungen können den Hormonhaushalt stören, indem sie kopieren oder Blockierung natürlicher Hormone. Dies beeinflusst die Wachstumsrate, den Reproduktionszyklus, das Immunsystem und die Verhaltensmuster.
- Diese Forschung enthüllte zusätzliche Möglichkeiten, wie diese chemischen Mischungen die Signalübertragung im Körper beeinflussen können.
- Ein anderes Forscherteam hat vor einigen Jahren gezeigt, dass die meisten Kunststoffe geben Chemikalien ab, wenn sie ins Wasser gekippt werden.
Die norwegische Universität fand 9936 Chemikalien in Lebensmittelverpackungen aus Kunststoff und empfiehlt dringend Änderungen in der Kunststoffherstellung. Ihrer Ansicht nach sollten Kunststoffverpackungen entweder durch erschwinglichere und bessere Produkte ersetzt werden. Oder der Herstellungsprozess müsse verbessert werden, um den Chemikalienverbrauch zu reduzieren.
Quelle: Lebensmittelverpackungen aus Kunststoff aus fünf Ländern enthalten endokrine



