Die Spannungsfestigkeitskennzahl (VPR) ist ein Messwert für die Klemmspannung, der auf einen vordefinierten Tabellenwert gerundet wird. Sie gibt die durchschnittliche Grenzspannung eines Überspannungsschutzgeräts (SPD) bei Überspannung durch einen 6-kV-, 3-kA-, 8/20-µs-Kombinationswellengenerator an. Die VPR dient als standardisiertes System für den direkten Vergleich ähnlicher SPDs desselben Typs und derselben Spannung. Gängige VPR-Werte sind beispielsweise 330, 400, 500, 600, 700 usw.
Was ist ein guter Spannungsschutzwert?
Die Spannungsschutzkennzahl (VPR) eines Überspannungsschutzes gibt seine Klemmspannung an, also die höchste Spannung, die ein Durchlassen des Stroms erlaubt, bevor eine weitere Spannungsbegrenzung erfolgt. Eine niedrigere Kennzahl bedeutet besseren Schutz; die minimale Klemmspannung beträgt 330 Volt.
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Was ist der Unterschied zwischen VPR und MCOV?
Die maximale Dauerbetriebsspannung (MCOV) gibt die maximal zulässige Spannung pro Modus für das Gerät an. Im Gegensatz dazu misst die Schutzspannung die Grenzspannung nach Auftreten einer Überspannung.
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