Nachhaltige Lieferketten umfassen die Bemühungen von Unternehmen, die ökologischen und gesellschaftlichen Folgen des Weges ihrer Produkte durch die Lieferkette zu bewerten. Dies schließt alle Aspekte von der Rohstoffgewinnung und Produktion über Lagerung und Transport bis hin zur Auslieferung ein. Ziel ist es, die Umweltbelastung durch die Optimierung von Energieverbrauch, Wasserverbrauch und Abfallaufkommen zu reduzieren und gleichzeitig positive Auswirkungen auf die mit den Geschäftstätigkeiten verbundenen Menschen und Gemeinschaften zu fördern. Diese Überlegungen gehen über die herkömmlichen Prioritäten von Unternehmen in der Lieferkette hinaus, die sich auf Umsatz und Gewinn konzentrieren.

Studien zeigen, dass die Lieferkette in den meisten Unternehmen einen erheblichen Teil ihres ökologischen Fußabdrucks ausmacht. Aufgrund der inhärenten Eigenschaften von Lieferketten, die energieintensive Produktion und globalen Transport umfassen, lassen sich wirkungsvolle Veränderungen eher durch die Fokussierung auf die Lieferkette als auf andere Geschäftsbereiche erzielen. Das komplexe Geflecht aus Lieferantenbeziehungen und grenzüberschreitenden Transaktionen stellt eine Herausforderung für die Nachhaltigkeit der Lieferkette dar und erschwert die Transparenz kritischer betrieblicher Aspekte, wie beispielsweise der Arbeitsbedingungen in weit entfernten Zulieferbetrieben.

Was ist Supply-Chain-Management?

Supply Chain Management umfasst die Koordination von Beschaffung, Produktion, Lagerhaltung und Transport über alle Akteure einer Lieferkette hinweg, um die Effizienz zu optimieren und die Kundenzufriedenheit zu steigern. Zahlreiche Unternehmen erzielen erhebliche Zeit- und Kosteneinsparungen durch die Analyse und Verbesserung ihrer Supply-Chain-Management-Praktiken.

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Was ist nachhaltiges Lieferkettenmanagement?

Das traditionelle Lieferkettenmanagement legt Wert auf Schnelligkeit, Kosteneffizienz und Zuverlässigkeit der Abläufe. Im Gegensatz dazu erweitert das nachhaltige Lieferkettenmanagement seine Ziele um die Wahrung ökologischer und gesellschaftlicher Werte. Dies beinhaltet die Bewältigung globaler Herausforderungen wie Klimawandel, Wasserknappheit, Entwaldung, Menschenrechte, faire Arbeitsbedingungen und Korruption.

Was sind Statistiken zur Nachhaltigkeit in der Lieferkette?

Da Unternehmen der Nachhaltigkeit in der Lieferkette zunehmend Priorität einräumen, zeigen wichtige Statistiken wichtige Trends auf:

  • Gesellschaftliches Risiko: Das US-Arbeitsministerium Im Jahr 148 wurden 76 Waren aus 2018 Ländern identifiziert, die mit Kinder- oder Zwangsarbeit in Verbindung stehen. Dies löste Bemühungen aus, diese Praktiken mithilfe von Tools wie der Comply Chain App auszumerzen.
  • Progress: CDP meldet positive Fortschritte bei der Emissionsreduzierung: 29 % der 7000 Zulieferer großer Unternehmen stellten in ihrer Umfrage von 2019 einen Rückgang der Emissionen fest.
  • Umweltbelastung: Vereinbarungenng an Mckinsey and CompanyDie Lieferkette trägt über 90 % zum ökologischen Fußabdruck der meisten Konsumgüterunternehmen bei
  • Nachfrage der Verbraucher: Fast die Hälfte der US-Verbraucher ist bereit, ihre Kaufgewohnheiten zu ändern, um die Umweltbelastung zu minimieren.
  • Datensysteme: Laut einer Umfrage des Carbon Disclosure Project (CDP)65 % der Unternehmensmitglieder nutzen Umweltkennzahlen für das Lieferantenmanagement und machen ihre Partner für nachhaltige Ziele in der Lieferkette verantwortlich.

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Elliot ist ein leidenschaftlicher Umweltschützer und Blogger, der sein Leben der Aufklärung über Umweltschutz, grüne Energie und erneuerbare Energien verschrieben hat. Dank seines Hintergrunds in Umweltwissenschaften verfügt er über ein tiefes Verständnis für die Probleme unseres Planeten und setzt sich dafür ein, andere darüber aufzuklären, wie sie etwas bewirken können.

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