Geothermie bezieht sich auf die Wärmeenergie in der Erdkruste. Dampfdominiertes geothermisches System bezieht sich auf die Bereiche oder einzigartige Regionen, die sich durch die ausschließliche Gewinnung von Dampf aus geothermischen Reservoirs auszeichnen. Diese Gebiete werden weltweit gemeldet und aus unterschiedlichen Perspektiven untersucht. Diese Systeme eignen sich ideal für die Stromerzeugung zu möglichst geringen Kosten und mit minimalem Aufwand. Diese geothermischen Systeme, auch Trockendampfkraftwerke genannt, sind jedoch äußerst selten. Beispiele für geothermische Standorte weltweit sind die berühmten Geysire in den USA, der beeindruckende Larderello in Italien und der beeindruckende Matsukawa in Japan.
Funktionsprinzip eines dampfdominierten Geothermiesystems
Der Prozess beinhaltet Sammeln von trockenem Dampf aus Brunnen, Reinigen durch Entfernen abrasiver Partikel und anschließendes Leiten durch Turbinen um elektrische Generatoren anzutreiben, wie gewohnt. Ein entscheidender Unterschied zwischen diesem System und einem traditionellen Dampfturbinengeneratorsystem Bei fossilen Brennstoffen liegt der Vorteil darin, dass der geothermische Dampf bei deutlich niedrigerer Temperatur und geringerem Druck bereitgestellt wird. Der nahezu gesättigte Trockendampf vom Bohrlochboden wird bei 200 °C verwendet, und es kann sein, dass der Druck von etwa 35 bar abgeschaltet werden muss. Beachten Sie außerdem, dass der Druckabfall im Bohrloch direkt mit der Überhitzung am Bohrlochkopf zusammenhängt.
Das Dampf dehnt sich in der Turbine aus und gelangt in den Kondensator, wodurch das Kühlwasservolumen zunimmt. Ein Teil der Wärme geht auch durch Verdunstung im Kühlturm verloren, der Rest wird in die Deponie geleitet. Der Dampf der Turbine vermischt sich jedoch mit dem Kühlwasser des Kühlturms, wodurch ein gesättigter Dampf entsteht. Dieses Gemisch wird anschließend zurück in den Kühlturm gepumpt.
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