Strom wird als Elektrizität bezeichnet, oder der Fluss elektrischer Energie gemessen in Ampere in einem Leiter. Einfacher ausgedrückt wird der Fluss einer elektrischen Ladung zwischen zwei Orten als elektrischer Strom bezeichnet.
Welche Stromarten gibt es?
Elektrische Ströme gibt es in zwei verschiedenen Varianten:
- Gleichstrom (DC), die wie eine Batterie in eine Richtung fließen, sind der früheste Typ.
- Wechselstrom (AC) Transformatoren sind der zweite Typ und ändern periodisch die Richtung. Transformatoren ermöglichen es uns, die Spannung des Wechselstroms zu ändern. Dank seiner höheren Anpassungsfähigkeit kann Wechselstrom effizient durch Hochspannungsnetze transportiert und anschließend für den Einsatz in unseren Haushalten und am Arbeitsplatz heruntertransformiert werden.
Woher kommt der Strom?
Elektrischer Strom ist ein natürliches Phänomen. Blitze, statische Elektrizität, Sonnenwinde, als auch Polarlichter sind Beispiele dafür. Durch die Rotation eines Rotors in einem Generator oder durch die Nutzung von Solarmodulen zur Gewinnung von Sonnenenergie lässt sich elektrischer Strom erzeugen. Obwohl es Technologien zur Speicherung großer Mengen Strom gibt, lässt sich nicht so viel produzieren, wie man möchte. Um den Bedarf zu decken, muss die Energie daher rechtzeitig erzeugt werden.
Wie wird Strom gemessen und was ist seine Einheit?
Die Menge der freien Elektronen, die innerhalb einer Sekunde einen bestimmten Punkt in einem Stromkreis passieren, ist die Messgröße für elektrischen Strom. Daraus lässt sich schlussfolgern, dass elektrischer Strom der Ladungsfluss pro Sekunde ist.
Das Coulomb ist die SI-Einheit der Ladung (nicht aktuell). Ein Strom von ein Ampere kann ein Coulomb Elektrizität transportieren.
Das Ampere ist die SI-Einheit (Internationales Einheitensystem) für Stromstärke (A). Der Buchstabe I steht für Dauerstrom. I steht für zeitlich schwankenden Strom.
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