Durch die Verkabelung der Solarmodule entsteht ein Stromkreis. Strom fließt durch diesen Stromkreis, und sobald die Module mit dem Wechselrichter verbunden sind, beginnt die Umwandlung von Gleichstrom in Wechselstrom. Dieser Strom wird dann von Ihren Haushaltsgeräten verbraucht. Die Verkabelung von Solarmodulen Die Verbindung der Solarmodule untereinander und anschließend zum Wechselrichter wird als Stringing bezeichnet. Jede Reihe dieser miteinander verbundenen Solarmodule wird als Solarmodul-String bezeichnet.
Erforderliche Verkabelungsart für die Bespannung
Für die Verkabelung von Solarmodulen werden spezielle Stecker- und Kabeltypen verwendet. Diese gehören zu den Hauptkomponenten, die die Effizienz des Systems gewährleisten. Die folgenden Kabeltypen sind im Lieferumfang enthalten:
- Laderegler- und Wechselrichterkabel: Sie verbinden die Batterie mit Ladereglern.
- Leistungsschalter oder Sicherungen: Ihre Art und Größe hängen von der Spannung und den Komponenten des Systems ab, da sie es vor Überstrom schützen
- MC4-Anschlüsse: Diese Standardanschlüsse werden häufig für die Installation von Solarmodulen verwendet.
- PV-Leitung oder Solarkabel: Sie werden insbesondere zum Verbinden der PV-Module für Stringings verwendet.
- Kabelmanagement-Clips oder Kabelbinder: Sie werden häufig verwendet, um die Sicherheit zu gewährleisten und Sicherheit von Drähtenund schützt sie so vor möglichen Schäden.
Siehe auch: Reihen- oder Parallelschaltung von Solarmodulen
Determinanten des Solarpanel-Stringsystems
Bevor Sie entscheiden, wie Sie Ihre Solaranlage verkabeln, müssen Sie einige wichtige Informationen zu Ihrem Wechselrichter und Ihren Solarmodulen wissen.
1. Wechselrichterinformationen
Um den Wechselrichter besser zu verstehen, finden Sie im Datenblatt des Herstellers die folgenden Spezifikationen:
- Maximale DC-Eingangsspannung (Vinput, max): Der Wert gibt die höchste Spannung an, die der Wechselrichter verarbeiten kann.
- Maximaler Eingangsstrom: Es handelt sich um die Fähigkeit des Wechselrichters, einer bestimmten Energielast standzuhalten und diese zu bewältigen.
- Mindest- oder „Start“-Spannung (Vinput, min): Hierdurch wird der für die Funktion des Wechselrichters erforderliche Spannungspegel angezeigt.
2. Informationen zum Solarmodul
Zusätzlich benötigen Sie folgende Daten zu den PV-Modulen:
- Leerlaufspannung (Voc): Dies ist die maximale Spannung, die von Solarmodulen im Leerlauf erzeugt wird.
- Kurzschlussstrom (Isc): Wenn die Spannung Null ist, fließt immer noch ein Strom durch die Zelle, der dadurch gekennzeichnet ist.
Diese Werte sollten auf der Leistung des Moduls basieren unter Standardtestbedingungen (STC). Bei STC liegt die Bestrahlungsstärke bei 1000 W pro Quadratmeter und die Temperatur bei 25 Grad Celsius (ungefähr 77 Grad Fahrenheit).
Siehe auch: Was ist eine Reihenschaltung?



