Detroit steht aufgrund der Abwanderung vor Finanzierungs- und Planungsproblemen. Die Stadt steht an einem Wendepunkt, an dem ihre Einwohner gezwungen sind, die Stadt neu zu erfinden. Die Herausforderungen, vor denen Detroit steht, schaffen Plattformen und Möglichkeiten für Diskussionen über alternative urbane Zukunftsmodelle. Detroit versucht, eine intelligentere Stadt aufzubauen. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Voraussetzungen für die Transformation Detroits zu einer intelligenteren Stadt erforderlich sind.

Was ist das Smart City-Projekt von Detroit?

Das Smart-City-Projekt Detroit zielt darauf ab, intelligente Technologien wie Sensoren, verteilte Kommunikation und Intelligenz auszubauen. Es verfolgt die Idee, Analytik und Technologie zu integrieren, um ein kohärentes Engagement zwischen Unternehmen, Gemeinden und Bürgern zu fördern. Das Projekt informiert seine Besucher über die wichtige Rolle der Bürger bei der Schaffung praktikabler, interaktiver, effizienter, lebenswerter und leistungsstärkerer Umgebungen. Das Smart-City-Projekt umfasst Komponenten wie Luftfahrzeuge, Lecksuchtechnologie und -analytik, eine Ladestation für Elektrofahrzeuge, einen Bildungskiosk, mobile Anwendungen und intelligente Straßenlaternen.

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Welche Komponenten verwandeln Detroit in eine intelligentere Stadt?

Dies sind einige Komponenten, die Detroit in eine intelligentere Stadt verwandeln-

  • DTE Insight- Es handelt sich um eine interaktive Telefon-App für Kunden mit modernen Zählern. Sie ermöglicht es ihnen, ihren Energieverbrauch zu verwalten und Details darüber zu erhalten, wie, wann und wo die Energie verbraucht wird.
  • Itron City App- Mit dieser App können Bürger Probleme in der Stadt wie Kriminalität, Straßenlaternen, Graffiti, Wasserlecks, Schlaglöcher, verstopfte Abwasserkanäle, verlassene Autos und mehr melden. Die App ermöglicht es den Städten, systematischer vorzugehen und Kosten zu sparen, da die Bürger die Möglichkeit haben, häufige Probleme in der Stadt einfach zu melden.
  • Itron Insights App- Diese App ist das Ergebnis der Zusammenarbeit von Itron mit Microsoft. Sie ist eine Wasser- und Energieanalyse-Anwendung. Sie basiert auf Windows 8 und bietet Städten einen klaren Überblick über Wassereinnahmen, Energiekosten, CO2-Emissionen usw.
  • Bildungskiosk- Besucher und Mitarbeiter können sich über Smart Cities und deren Bedeutung informieren. Es bietet interaktive Tools. Nutzer können ihre eigene Smart City mit Elementen wie Leckagesensoren, Straßenlaternen, Ladestationen für Elektrofahrzeuge usw. gestalten.
  • Unbemannte Luftfahrzeuge- Diese Fahrzeuge werden auch als Drohnen oder ferngesteuerte Fluggeräte bezeichnet. Sie können städtische oder kommunale Anlagen wie Solarmodule, Brände, heruntergefallene Stromleitungen usw. visuell inspizieren. Außerdem können sie Videosignale an Kontrollzentren am Boden übertragen.
  • Intelligente Ladestation für Elektrofahrzeuge- Smart Elektrofahrzeug (EV) Die Ladestation kombiniert WLAN-Technologie mit einem verbrauchsgerechten Zähler. Sie ermöglicht es dem Fahrer außerdem, Ladedaten auf sein Smartphone abzurufen. Zu diesen Daten gehören die Ladezeit, die voraussichtlichen Kosten für eine vollständige Ladung, der geschätzte Tarif der aktuellen Ladung usw.
  • Intelligente Straßenlaternen- Diese bieten Smart Cities die Möglichkeit, die Leistung von Leuchten drahtlos aus der Ferne zu überwachen, zu messen und zu steuern. Darüber hinaus maximieren sie die Energie- und Betriebskosteneinsparungen.
  • Lecksuche- Es liefert wertvolle Erkenntnisse zum Zustand der unterirdischen Infrastruktur und kann sich auch unmittelbar auf Umsatz- und Rentabilitätsprognosen, Naturschutzprogramme und die allgemeine Betriebseffizienz auswirken.
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