Die Welt ist heute eine Welt des Webs und des Internets. Das Internet und der technologische Wandel helfen, Prozesse, Menschen, Daten und Dinge zu vernetzen. Das Internet hat viele Branchen revolutioniert und verändert, vom Gesundheitswesen über Städte bis hin zum Bildungswesen und mehr. Es hat sogar die Art und Weise verändert, wie Bürger mit ihren Regierungen interagieren, was wiederum ihre Wirtschaft verändert hat. Die Welt bewegt sich nun in Richtung des Aufbaus voll funktionsfähiger Smart Cities. In diesem Artikel diskutieren wir die drei großen Ideen für die Smart City von 3.
Die 3 großen Ideen für die Smart City von 2050 sind wie folgt:
1. Intelligenterer Umgang mit dummer Infrastruktur

Smart Cities führen intelligentere technologische Veränderungen in konventionellen Geräten und der Infrastruktur durch. Beispielsweise sind hocheffiziente LEDs deutlich besser als herkömmliche Lampen. Die Städte installieren Kommunikationssysteme und Sensoren, um die Arbeitseffizienz zu maximieren. Dies trägt auch zu neuen urbanen Möglichkeiten bei.
Im Laufe der Zeit hat die Vernetzung städtischer Infrastrukturen, wie beispielsweise der Außenbeleuchtung, den intelligentesten Städten Kommunikationsstrukturen geschaffen, die heute eine Vielzahl städtischer Bedürfnisse abdecken – vom Verkehr über die öffentliche Sicherheit bis hin zum Parken. Der daraus resultierende Datenstrom hat auch dazu beigetragen, die Investitionsentscheidungen der Städte zu verbessern. Darüber hinaus bietet er Unternehmen mit Smart Cities enorme Möglichkeiten zur Kommerzialisierung von Technologien. Die Erweiterung allgegenwärtiger (aber „dummer“) Infrastrukturen um Kommunikations- und Sensortechnologie hilft bei der Überwachung folgender Dinge:
- Wasserstände und -qualität
- Öffentliche Sicherheit und Beleuchtung
- Verkehr, Parken und Menschenmassen
- Luftqualität
- Anlagenleistung und -nutzung
2. Echtzeitinformationen zum öffentlichen Nahverkehr
Dies ist die zweite Idee von den drei großen Ideen für die smart city 2050. Bereits 2017 lieferten die meisten Städte weltweit Echtzeitdaten zum öffentlichen Nahverkehr, was zu einem Anstieg der Fahrgastzahlen führte. Die Ausstattung von Verkehrsmitteln wie Bussen mit Echtzeit-Standortbewertungen trug zur Entwicklung von Echtzeit-Nahverkehrsanwendungen bei. Darüber hinaus eröffnete die integrierte Kommunikationsinfrastruktur neue Möglichkeiten für weitere Dienste wie Parkverstoßmanagement, Überwachung der Straßenqualität, standortbasierte Werbung als Dienstleistung usw. All diese Entwicklungen haben Betreibern, Bürgern und Regierungen geholfen, ein besseres Verständnis der Tools zu entwickeln.
Die Echtzeit-Verkehrsdaten bieten Softwareentwicklern zudem die Möglichkeit, ihre Anwendungen um Routenplanungsfunktionen zu erweitern. Dies hat zur Entwicklung fortschrittlicher Tools geführt, die Regierungen allein nicht entwickeln wollten oder konnten.
Schließlich trägt die Kommunikationsinfrastruktur in Verkehrsmitteln wie Bussen auch dazu bei, Kosten für andere staatliche Dienstleistungen zu senken. Dies eröffnet neue Einnahmemöglichkeiten, darunter mobile WLAN-Hotspots, Echtzeit- und standortbasierte Werbeplattformen sowie mobile Sicherheitskameras.
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3. Lebenslanges Lernen
Es stimmt, man lernt nie aus, wie das Beispiel Technologie zeigt. Seit 2016 hat sich das Tempo technologischer Innovationen deutlich beschleunigt. Städte weltweit passen sich den veränderten Normen an. Technische Bildungseinrichtungen spielen dabei eine Schlüsselrolle, um Kompetenzen auf dem neuesten Stand zu halten und entlassene Arbeitnehmer weiterzubilden. Selbst etablierte Branchen setzen auf Automatisierung. Um relevant zu bleiben, eignen sich selbst erfahrene Arbeitnehmer neue Fähigkeiten an. Auch Angestellte bleiben davon nicht verschont. Um global wettbewerbsfähig zu bleiben, lernt jeder Neues dazu. So funktionieren die drei großen Ideen für die Smart City 3.



