Die Abhängigkeit vom Auto ist heute allgegenwärtig. Autos gehören als Fortbewegungsmittel zum Alltag. Stellen Sie sich vor, Sie könnten einmal nicht mehr Auto fahren. Wie würden Sie dann reisen? Welche alternativen Mobilitätsmöglichkeiten stehen Ihnen zur Verfügung? In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Ihr Leben Jahr für Jahr mobil gestalten können.

Was ist das Problem mit der Mobilität?

Nach dem Zweiten Weltkrieg bauten entwickelte Menschen ihre Städte und ihr Leben rund um das Auto auf. Heute gehen die zwischen 1946 und 1964 Geborenen in den Ruhestand. Genau hierin liegt das Problem ihrer Mobilität. Nur wenige dieser Menschen und ihre Kinder haben sich Gedanken darüber gemacht, wie sie sich in den heutigen autoabhängigen Gemeinden fortbewegen sollen. In Amerika leben viele Senioren in Gegenden, in denen es kaum Alternativen zum Auto gibt. Zudem steigt die Zahl junger Menschen ohne Führerschein. Daher wird es für Senioren nicht leicht sein, sich auf ihre Kinder oder Enkel verlassen zu müssen, um eine Mitfahrgelegenheit zu bekommen. Es ist dringend notwendig zu erkennen, dass Mobilität auch für das Leben älterer Menschen unverzichtbar ist. Sie sollten in der Lage sein, Geschäfte zu besuchen, Veranstaltungen wahrzunehmen, Freunde und Familie zu treffen usw. Als Gesellschaft müssen wir Wege finden, diesen Bürgern Jahr für Jahr ein glückliches Mobilitätserlebnis zu ermöglichen.

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Welche Möglichkeiten gibt es für die Mobilität älterer Menschen?

23. Januar Jahr für Jahr glücklich mobil 2

Die Entwicklung der Mobilität für Senioren mag eine große Herausforderung darstellen, doch der Einfluss und die Dynamik der Babyboomer-Generation können diese Mobilität in eine enorme Chance für Marketing und Politik verwandeln. Dies gelingt jedoch nur, wenn es ihnen gelingt, Transport und Mobilität als Marktplatz integrierter Dienstleistungen neu zu konzipieren. Sowohl auf dem Markt als auch in den Medien finden sich Beispiele für diese neu konzipierte Mobilität. Es ist kein Zufall, dass Automobilhersteller Sicherheitsfunktionen implementieren, die beim Einparken, Spurhalten usw. helfen.

Die Entwicklung selbstfahrender Fahrzeuge könnte für Senioren als kostengünstige Taxis von großem Nutzen sein. Dadurch wird der Bedarf an einem eigenen Auto steigen. In den kommenden Jahren werden nicht mehr viele Senioren Auto fahren oder ein eigenes Auto besitzen. Auch der öffentliche Nahverkehr wird Senioren bei der Mobilität unterstützen.

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Wie sieht integrierte, internetgestützte Seniorenmobilität aus?

Car Freedom ist ein Konzept, das aus dem Gedanken der integrierten Mobilität entstanden ist. Die MMM Mobility Management Group entwickelte dieses Konzept im Rahmen ihrer Praxisgruppe für urbane Mobilität. Die Plattform Car Freedom hat zum Ziel, Senioren den Übergang von der Pkw-basierten Mobilität zu integrierter Mobilität zu erleichtern. Derzeit wird dieses Konzept in Schottland weiterentwickelt. In einem ersten Schritt unterstützt die Plattform ihre Nutzer dabei, ihren Mobilitätsbedarf mithilfe von Karten zu ermitteln. Die Website bietet Ressourcen zur Berechnung der Betriebs- und Besitzkosten eines Autos und ermöglicht Vergleiche mit anderen Verkehrsmitteln wie Taxifahrten. Sie trägt dazu bei, Hürden beim Autoverkauf abzubauen und den Zugang zu alternativen Verkehrsmitteln zu erleichtern, indem sie Informationen über Taxis, öffentliche Verkehrsmittel, Carsharing usw. bereitstellt. Mit verschiedenen Maßnahmen auf unterschiedlichen Ebenen unternimmt die Gesellschaft ihr Bestes, um Senioren Jahr für Jahr ein aktives und selbstbestimmtes Leben in Mobilität zu ermöglichen.

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