Nach den Folgen von Hurrikan Sandy in New York und Katrina in New Orleans wird den Menschen zunehmend bewusst, wie anfällig Industriestädte für heftige Stürme sind. Es gibt verschiedene Vorschläge, um Städte weltweit vor den Auswirkungen des globalen Klimawandels und des steigenden Meeresspiegels zu schützen. Dieser Artikel erörtert, wie gut ausgestattete und leistungsfähige Städte in dieser sich schnell verändernden Welt die beste erste Verteidigungslinie darstellen können. In dieser Diskussion erfahren Sie mehr über die urbane Arche, urbane Alternativen zum Bau einer Arche usw.
Was ist Urban ARK?
Urban ARK steht für Urban Africa Risk Knowledge . Es handelt sich um ein globales Forschungsprogramm , das darauf abzielt , Risikozyklen zu durchbrechen und das Katastrophenrisiko in Subsahara-Afrika zu reduzieren.
Der Anstieg des Meeresspiegels ist nicht nur eine Ketzerei
Heute lässt sich nicht leugnen, dass der Meeresspiegel in den letzten Jahrzehnten messbar gestiegen ist. Noch besorgniserregender ist, dass dieser Pegel weiter steigt. Obwohl die Welt versucht, Wege zu finden, mit der globalen Erwärmung umzugehen, sollte sie sich auch stärker auf die Symptome der globalen Erwärmung wie den Anstieg des Meeresspiegels konzentrieren.
Zwei Drittel der Weltbevölkerung sind zur Stromerzeugung auf billige fossile Brennstoffe angewiesen. Die Wahrscheinlichkeit eines globalen Wechsels von fossilen Brennstoffen hin zu emissionsfreien Energiequellen wie erneuerbaren Energien und Kernenergie ist gering. Dies liegt daran, dass die Entwicklungsländer nach wirtschaftlicher Verbesserung streben. Lesen Sie auch: Supersturm Sandy – Ein Realitätscheck zum Klimawandel
Die derzeitigen Solar-, Wasserkraft-, Geothermie- und Windkrafttechnologien sind noch nicht ausreichend ausgebaut, um signifikante Emissionsreduktionen zu erzielen. Andererseits können sich die meisten Entwicklungsländer die kommerzielle Kernenergie weder leisten noch betreiben.
Städte in Entwicklungs- und Industrieländern sind anfälliger für Sturmfluten und den Anstieg des Meeresspiegels. Früher galt die Annahme, nur Entwicklungsländer seien anfällig für Naturgefahren, doch dieser Mythos wurde durch Hurrikane wie Sandy längst widerlegt. Städte wie New York, Shanghai, Tokio und Miami sind ebenso anfällig für Sturmfluten und den Anstieg des Meeresspiegels wie Mumbai, Kalkutta, Bangkok und Ho-Chi-Minh-Stadt. Allerdings ist das Glück auf der Seite der Städte in wohlhabenderen Ländern, da diese über bessere Ressourcen und Fähigkeiten verfügen, um mit solchen Naturgefahren besser umzugehen.
Die globale Klimapolitik sollte die Vulnerabilitätslücke zwischen Industrie- und Entwicklungsländern verringern
Städte weniger anfällig für die Auswirkungen des Klimawandels zu machen, ist eine globale Herausforderung. Wohlhabende Länder und Städte verfügen über die Ressourcen, um diese großen und weitreichenden Probleme zu bewältigen, und haben daher einen Vorteil gegenüber Entwicklungsländern. Aufgrund ihrer geografischen Lage, der rasanten Urbanisierung, der hohen Zahl armer Menschen und begrenzter Ressourcen sind viele Entwicklungsländer anfälliger für die Auswirkungen des Klimawandels. Mithilfe von Technologie können diese Länder diese Anfälligkeit verringern.
Wie schützt man wichtige Städte wie New York? Welche urbane Alternative gibt es zum Bau einer Arche?
Einer der Hauptgründe für den Anstieg der Sachschäden durch Stürme ist die Überbebauung gefährdeter Küstengebiete. Die Schäden durch Stürme haben in den letzten Jahren zugenommen, nicht aufgrund der zunehmenden Heftigkeit der Stürme, sondern aufgrund der Gebäude, die sich im Weg dieser Stürme befinden. Viele Menschen glauben, die beste Alternative zum physischen Hochwasserschutz sei es, gefährdete Küstengebiete zu verlassen und sie in ihren natürlichen Zustand zurückkehren zu lassen. Die praktische Umsetzung dieser Maßnahme wird jedoch enorme Auswirkungen auf Gemeinden und Grundstückseigentümer haben. Sie ist keine gute städtische Alternative zum Bau einer Arche. Es muss ein Gleichgewicht zwischen den Rechten und Bedürfnissen der Grundstückseigentümer und nachhaltigen Entwicklungspraktiken gefunden werden. Sehen wir uns anschließend an, wie man eine Arche baut.
Wie baut man eine Arche und schützt die Welt?
Nachdem wir die städtischen Alternativen zum Bau einer Arche kennengelernt haben, lernen wir nun, wie man eine Arche baut. Der Klimawandel ist ein zu großes Problem, um es zu ignorieren. Er verändert sich rasant und ist für Naturgefahren wie Stürme und den Anstieg des Meeresspiegels verantwortlich. Es ist ziemlich sicher, dass Überschwemmungen in Tiefland und an der Küste in naher Zukunft deutlich schwieriger werden. Obwohl es weltweit physische Schutzmaßnahmen gibt, sind diese nur unter bestimmten Umständen sinnvoll. Zudem sind ihr Bau und ihre Instandhaltung teuer. Um die Welt vor den Folgen von Naturkatastrophen zu schützen, sollte die Gesellschaft diese Schritte befolgen: Es sollte mehr Forschung betrieben werden, um alternative Lösungen für Bautechniken und Entwicklungsmuster zu entwickeln und zu testen. Private Versorgungsunternehmen und Unternehmensgruppen sollten kritische Infrastrukturen schützen und die Aufrechterhaltung lebenswichtiger Dienstleistungen sicherstellen. Die Öffentlichkeit sollte bestmöglich darüber aufgeklärt werden, wie sie sich im Falle von Naturkatastrophen verhalten soll. Sie sollte wissen, wie sie sich und ihr Eigentum schützen kann. Sie sollte auch gut darin geschult sein, bei Wiederaufbaumaßnahmen zu helfen.



